Bundesministerium für Gesundheit
- Warken: „Mehr Geld für das System kann nicht mehr die Lösung sein, wir müssen effizienter werden.“ 14. Januar 2026Bundesgesundheitsministerin Nina Warken sprach mit der FAZ über den Brief des US-Gesundheitsministers Kennedy und weist dessen Vorwürfe zur deutschen Corona-Politik entschieden zurück. Zudem ging es um die geplante Reform der Primärversorgung, die das Gesundheitssystem effizienter machen soll; sowie um weitere Vorhaben, u.a. in der Pflege, um Versorgungssicherheit und Finanzierbarkeit langfristig zu sichern.
- BMG gibt Startschuss für Forschungsförderung zu Frauengesundheit 13. Januar 2026Das Bundesgesundheitsministerium hat den Startschuss für mehr Forschung zum Thema Frauengesundheit gegeben. Interessierte können sich mit ihren Forschungsvorhaben um Mittel aus den insgesamt bis zu zehn Millionen Euro umfassenden Fördertöpfen bewerben. „Das Thema Frauengesundheit braucht mehr Aufmerksamkeit, mehr Verständnis und mehr Wissen“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
- Anwerbung von Pflegekräften - Bundesregierung unterzeichnet Absichtserklärung mit Indien 12. Januar 2026Im Rahmen des Treffens von Bundeskanzler Friedrich Merz und dem indischen Premierminister Narendra Modi wurde eine Absichtserklärung für die Anwerbung indischer Pflegekräfte in Deutschland unterzeichnet. „Durch die angestrebte Etablierung gemeinsamer Standards bei der Ausbildung können langwierige Anerkennungsverfahren vermieden und gut ausgebildete Fachkräfte schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
- Warken: Einlassungen des US-amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage 9. Januar 2026Die Aussagen des US-amerikanischen Gesundheitsministers, Robert F. Kennedy Jr., dass es in Deutschland politisch motivierte Verfahren gegen Ärzte und Patienten gebe, weist Nina Warken entschieden zurück. Lesen Sie hier das ganze Statement der Bundesgesundheitsministerin.
- Ein gesundes neues Jahr! 18. Dezember 2025Für eine gute und flächendeckende Gesundheitsversorgung wurden in 2025 wichtige Weichen gestellt. 2026 wird dieser Weg konsequent fortgesetzt!
- Warken: Apotheken von Bürokratie befreien und wirtschaftliche Situation verbessern 16. Dezember 2025Das Bundeskabinett hat am 17. Dezember 2025, den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Apothekenversorgung (ApoVWG) beschlossen. Der Entwurf enthält Maßnahmen zur Stärkung des flächendeckenden Netzes von Vor-Ort-Apotheken für die Arzneimittel- und Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. „Apotheken vor Ort sind ein elementarer Teil unserer Daseinsvorsorge. Die dort vorhandenen Kompetenzen sollen in Zukunft noch deutlich breiter genutzt […]
- Warken: "Es führt kein Weg an mutigen Reformen vorbei." 15. Dezember 2025Bundesgesundheitsministerin Nina Warken spricht mit der Rheinischen Post über die große gesellschaftliche Herausforderung, die Sozialsysteme insgesamt zukunftsfest zu machen. Dabei geht es u. a. um die aktuelle Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung, das geplante Sparpaket der Bundesregierung sowie die anstehenden Strukturreformen in Kranken- und Pflegeversicherung.
- Warken: DiGA als Baustein einer modernen Gesundheitsversorgung 14. Dezember 2025Fünf Jahre nach ihrer Einführung sind Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der Regelversorgung angekommen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betont ihr wachsendes Potenzial für eine zukunftsfähige Patientenversorgung: „Das DiGA-System ist offen für Innovation! Wir werden dabei nicht stehen bleiben und auch in der Gesetzgebung weitere Impulse setzen."
- Warken: Prävention stärken, Versorgung verbessern, Finanzierung sichern 10. Dezember 2025Anlässlich der gemeinsamen Sitzung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Zukunftspakt Pflege“ hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die Bedeutung von Prävention und einer nachhaltigen Finanzierung für die Pflegeversorgung in Deutschland betont.
- Warken: Die Krankenkassen stehen weiterhin unter größtem finanziellen Druck 4. Dezember 2025Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen steigen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 um rund 7,8 Prozent und damit deutlich stärker als die Beitragseinnahmen mit rund 5,3 Prozent. „Unser zentrales politisches Ziel ist die nachhaltige Stabilisierung der Finanzsituation der Krankenkassen, indem wir den Entwicklungen der vergangenen Jahre endlich etwas entgegensetzen“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
- Warken: „Der Haushalt ebnet den Weg zu tiefgreifenden Reformen.“ 27. November 2025Bundesgesundheitsministerin Nina Warken setzt 2026 auf eine stärkere gesundheitliche Prävention, Verbesserungen beim Thema Frauengesundheit sowie auf eine größere Resilienz im Gesundheitssystem. Das sieht der Haushaltsbeschluss des Deutschen Bundestags vom 27.11.2025 vor. Die nachhaltige Stabilisierung der Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) hat höchste Priorität.
- Warken: Bürokratie abbauen, Innovationen schneller zum Menschen bringen 25. November 2025Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betonte bei der Eröffnung der CEO-Runde Medizintechnik am 26. November 2025 die zentrale Rolle der deutschen Medizintechnikindustrie: „Ihre Unternehmen sind technologisch weltweit führend und können nahezu ein Vollsortiment an notwendigen Produkten anbieten". Für mehr Wettbewerbsfähigkeit brauche es aber pragmatischere Lösungen.
- Warken: Wir rücken bedeutsamen Aspekt der Frauengesundheit stärker in den gesellschaftlichen Fokus 23. November 2025Mit einer Auftaktveranstaltung hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken am 24. November den Dialogprozess Wechseljahre gestartet. „Ziel des Dialogprozesses sind etwa Rahmenempfehlungen für Unternehmen für den Umgang mit Wechseljahren in der Arbeitswelt“, so die Ministerin.
- Warken: Müssen und werden Versorgung Betroffener verbessern 18. November 2025Mit der neuen „Allianz postinfektiöse Erkrankungen: Long COVID und ME/CFS“ wollen das BMG und das BMFTR Grundlagen- und klinische Forschung enger mit der Versorgungsforschung verzahnen. Ziel sei es, „schnellstmöglich Erfolge in der Diagnose und Behandlung erzielen zu können“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
- Warken: "Es darf nicht vom Geldbeutel abhängen, wie ein Mensch medizinisch versorgt wird." 14. November 2025Im RND-Interview sprach Bundesgesundheitsministerin Nina Warken u.a. über Krankenkassenbeiträge, die Krankenhausreform und Patientensteuerung. Lesen Sie hier das ganze Interview.
- Warken: „Lachgas ist keine harmlose Partydroge, sondern ein hohes Risiko für die Gesundheit“ 13. November 2025Der Bundestag hat das Gesetz zur Änderung des Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (NpSG) beschlossen. Mit dem Gesetz soll der Missbrauch von Lachgas zu Rauschzwecken eingedämmt werden – insbesondere Kinder und Jugendliche werden dadurch vor den gesundheitlichen Risiken geschützt. „Vermeintlich harmlose Industriechemikalien dürfen nicht länger missbraucht werden! Daher verbieten wir die Abgabe von Lachgas an Kinder und Jugendliche“, so Bundesgesundheitsministerin […]
- Warken: Wir werden gute Lösungen für die Zukunft finden 12. November 2025In keinem anderen Land in Europa kommen neu zugelassene Arzneimittel so schnell und umfangreich in die Versorgung – und werden dabei von der Krankenkasse gezahlt. Damit das so bleibt und noch weiter ausgebaut wird, traf sich die Bundesregierung mit den Spitzen der Pharmaindustrie.
- Warken: „Wir machen die Krankenhausreform alltagstauglicher.“ 11. November 2025Der Bundestag hat den Gesetzentwurf „zur Anpassung der Krankenhausreform“ in erster Lesung beraten. „Wir sorgen mit dem vorliegenden Gesetzentwurf für Bedingungen, unter denen die Krankenhausreform zum Erfolg geführt werden kann“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken in ihrer Rede.
- Bundesgesundheitsministerin Warken beim G20-Gipfel in Südafrika 9. November 2025Zum ersten Mal überhaupt findet ein G20-Gipfel in Afrika statt, so auch das diesjährige Treffen der G20-Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister. In Polokwane berieten die Teilnehmenden über die Stärkung des internationalen Gesundheitswesens, die Pandemievorsorge, den Umgang mit Infektionskrankheiten, die wachsende Bedeutung nicht-übertragbarer Erkrankungen sowie zu Fragen der Fachkräftegewinnung.
- Bundestag verabschiedet Anpassung der Internationalen Gesundheitsvorschriften 6. November 2025Die beschlossenen Änderungen der Internationlen Gesundheitsvorschriften ermöglichen es der WHO und den Vertragsstaaten, schneller und effizienter auf Pandemien und andere Gefahren für die öffentliche Gesundheit zu reagieren. „Nur wenn wir gemeinsam und abgestimmt auf globale Gesundheitskrisen vorbereitet sind, können wir im Ernstfall schnellstmöglich und zielgerichtet reagieren“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.